In welchen Bereichen und für welche Themen kann EFTA angewendet werden?
Die energetische Psychologie fasst das Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM und Erkenntnisse der modernen westlichen Psychologie und Psychotherapie zusammen. EFT ist der Energiemedizin bzw. der energetischen Psychologie zuzuordnen. EFT ist eine Selbstmanagement Methode mit der das Nervensystem neu programmiert, körperliche bzw. psychosomatische Symptome gelindert werden können und die es ermöglicht, neue Synapsen im Gehirn zu bilden.
EFTA ist eine ganzheitliche Methode, da auch hier auf körperlicher, geistiger, seelischer und energetischer Ebene gearbeitet wird. Die Klopftechnik kann nicht nur bei körperlichen Themen verwendet werden. Sie dient und kann auch zur Etablierung oder Festigung neuer Glaubenssätze, zur energetischen Reinigung und Transformation emotionaler Themen oder zur Lösung von Problemen und Blockaden beitragen. EFT wird auch zur Linderung und Behandlung von Stress und psychischen Störungen angewendet. EFTA ist eine Methode bei der die Anwender durch die Klopfakupressur schnell und effektiv emotionale Blockaden und Störgefühle auflösen oder umwandeln können.
EFTA ist eine Weiterentwicklung und setzt sich aus EFT, also der Technik für Emotionale Freiheit, und Afformationen zusammen. EFTA ist eine Methode für Fortgeschrittene. Sie erlaubt dem Anwender auf körperlicher, geistiger, emotionaler, seelischer und psychischer Ebene ganzheitliche emotionale Freiheit zu erlangen. Der menschliche Verstand und das Gehirn haben im Allgemeinen die Aufgabe Informationen zu verarbeiten, Verknüpfungen herzustellen zwischen neuen Erlebnissen und bereits gespeicherten Emotionen, Empfindungen oder Erinnerungen. Zu ihrer Aufgabe gehört es auch Dinge zu hinterfragen und Widerstand zu leisten.
Afformationen ist eine Frage Technik, bei der innere Widerstände umgangen oder aufgelöst werden können. Dem Anwender von Afformationen ist es somit möglich neue definierte Ziele auf direktem Wege zu erreichen. Afformationen werden an sich auch genutzt, um Emotionen oder Störgefühle aufzulösen und zu transformieren. Die Kombination beider Techniken unterstützt den Menschen sich in hohem Maße zielgerichtet zu fokussieren und somit auf direktem Wege gewünschte Resultate zu erzielen.
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Was sind Meridiane?
Bei den Anwendungsformen Akupunktur und Akupressur wird die Meridianlehre einbezogen. Die Meridiane, auch Energieleitbahnen des Körpers genannt, sind spiegelbildlich auf beiden Körperhälften zu finden. Die Akupunkte bzw. Akupressurpunkte befinden sich entlang sogenannter Meridiane, die auch als Energiebahnen oder Leitbahnen bzw. Energieleitbahnen bezeichnet werden. Sie gewährleisten den Fluss der aktiven Energie des QI oder CHI (das im Chinesischen "gehen, fließen" bedeutet) durch den Körper. Die klassische Akupunktur nennt zwölf Hauptmeridiane, die den Körper meist in vertikaler Richtung durchzeihen.
Zu den sechs aktiven Meridianen, die an den Außenseiten des Körpers verlaufenden, sog. Yang Meridiane, zählen:
Zu den sechs passiven Meridianen, die an den innenliegenden Seiten des Körpers verlaufen zählen, die sog. Ying Meridiane:
Insgesamt sind nahezu vierhundert klassische Akupunkte bekannt.
Ursprung und Unterschied zwischen Akupunktur und Akupressur
Die Herkunft dieser Methoden ist in den asiatischen Ländern und Kulturen zu suchen. Die Akupunktur und Akupressur gelten nachgewiesen als zwei der ältesten chinesischen Behandlungsformen.
Die Akupunktur wird für gewöhnlich von einem Therapeuten durchgeführt. Es handelt sich hierbei um eine invasive Methode bei der Nadeln in bestimme Körperstellen (entlang der Meridiane, sog. Energieleitbahnen am Körper) angesetzt bzw. gestochen werden. Akupunktur wird von den lateinischen Begriffen akus für Nadel und punctio für Stechen abgeleitet. Die Akupunktur ist ein Teil der Traditionelle Chinesische Medizin (TCM).Grundlage dieser Medizinlehre ist die Ansicht, dass die Lebensenergie Qi innerhalb des Körpers auf verschiedenen Leitbahnen, den Meridianen, zirkuliert. Das Qi beeinflusst alle Körperfunktionen. Bei Krankheiten und Störungen wird hier der Energiefluss im Körper verantwortlich gemacht.
Exkurs zur Geschichte der Akupunktur: Bereits ab dem 16. Jahrhundert entdeckten Mönche das Brennen mit Moxa sowie die Nadeltherapie neu. Ab 1810 wendete der Arzt Louis Berlioz die Nadeltherapie bei einer Patientin an, die unter körperlich und psychischen Leiden litt. Die Akupunktur erlebte erst im 20. Jahrhundert in der westlichen Welt ihren Durchbruch. Dabei übte der französische Diplomat George Soulié de Morant mit aufklärenden Schriften über das Thema einen wesentlichen Einfluss aus. Im Zuge des Vietnamkriegs wurde auch vom US Amerikanischen Militär an der Akupunktur-Anästhesie geforscht. 1954 entwickelte der französische Mediziner Nogier die Ohr-Nadeltherapie. Das Konzept der Akupunktur basiert auf der Lehre des Yin und Yang, ergänzt durch die 5-Elemente-Theorie und der Meridianlehre.
Verfahrensarten: Drei Verfahren sind gängig: Das Einstechen mit Nadeln in gewisse Punkte am Körper, das Erwärmen dieser Punkte, die sogenannte Moxibustion sowie die Massage dieser Punkte, die Akupressur. Eine Behandlung dauert ca. 1 Stunde.
Die Akupressur gehört zu den 3 gängigen Verfahren und stellt ein Teilgebiet dieser drei Verfahren dar. Die Akupressur kann als eine Massageform verwendet werden, um u. a. Stress und Verspannungen abzubauen oder als Bestandteil eines umfangreichen und ausgewogenen Gesundheits- und Wohlfühlprogramms genutzt werden. Die Akupressur ist eine nicht invasive Methode, bei der unter Nutzung der Fingerkuppeln oder der Hände sanfter Druck auf bestimmte Körperstellen (entlang der Meridiane, sog. Energieleitbahnen am Körper) ausgeübt wird.
Je nach Anwender und Methodik werden diese Körperstellen mit den Fingekuppeln, der flachen Hand oder mit Instrumenten (Holzstäbe, dicke Nadeln, Kissen) sanft gedrückt, massiert, gehalten, gepresst oder erwärmt (siehe beispielsweise Wat Po (auch Wat Pho genannt) – traditionelle medizinische Thailändische Massagetechnik)
Die Akupressur als ergänzende alternative Heilmethode, wird nicht nur von Anwendern durchgeführt, sondern kann zu einem gewissen Punkt selber am eigenen Körper durchgeführt werden. Bei EFT, im Deutschen „Technik der Emotionalen Freiheit“ ist die Selbstbehandlung möglich. Als Selbsthilfeprogramm ist es notwendig, die Punkte und ihre Verbindung zum Körper zu kennen. Eine Anleitung zur Selbsthilfe mit entsprechenden Abbildungen erhalten Sie weiter unten.
An welchen Körperstellen befinden sich die Klopfpunkte:
Gesicht:
1. (KP) Kopfpunkt: Klopfen Sie die Kopffläche auf dem Kopf breitflächig ab
2. (DA) Drittes Auge: Zwischen den Augenbrauen leicht oberhalb
3. (AB) Augenbraue: Am Anfang der Augenbraue
4. (AA) Augenbraue außen: Position der Lachfalten
5. (UP/UA) Unter der Pupille / Unter dem Auge: Klopfen Sie auf das Jochbein
6. (UN) Unter der Nase: Zwischen Nase und Oberlippe
7. (KN) Kinnpunkt: Kuhle zwischen Unterlippe und Kinn
Oberkörper:
8. (SB) Schlüsselbeinpunkt: Verbindung zwischen Schlüsselbein und Brustbein unter dem dreieckigen Knochenvorsprung
9. (UA) Unter dem Arm: Unterhalb der Achselhöhle
10. (UH/UB/RP) Unter dem Herzen / Unter der Brust / Rippenpunkt
Hände:
11. (DN) Daumen: Äußere Seite des Nagelbetts
12. (ZF) Zeigefinger: Nagelbett Richtung Daumen
13. (MF) Mittelfinger: Klopfen Sie das Nagelbett ab
14. (KF) Kleiner Finger: Klopfen Sie das Nagelbett ab
15. (HK/KP) Handkante/Karatepunkt: Klopfen Sie auch hier breitflächig die Handkante ab
16. (HR/GA) Handrücken/Gamut-Folge: Mit den Fingerkuppeln der anderen Hand den Bereich/Zwischenraum abklopfen
17. (HF/HG) Handfalte/Handgelenk: Klopfen Sie auch hier breitflächig auf die Handfalte bzw. auf das Handgelenk
18. (Ü HF/HG) Über der Handfalte/Über dem Handgelenk
Klopfpunkte im Gesicht
Klopfpunkte an den Händen
Anwendung der EFTA Klopftechnik
Im Wesentlichen werden Akupunkturpunkte stimuliert während beim Klopfen ein bestimmter und zuvor festgelegter Satz mitgesprochen wird. Die „Emotional Freedom Techniques“ im Deutschen "Technik für Emotionale Freiheit" gründen sich auf der Annahme, dass der Ursprung aller negativen Emotionen in einer Unterbrechung (Störung) des körpereigenen Energiesystems liege. Wenn die Ursache für alle negativen Emotionen in einer Unterbrechung, einer Störung in einem Energiesystem des Körpers zu suchen ist, dann ergibt sich daraus auch ein anderer therapeutischer Zugang. Ziel und Methode der Behandlung ist eine Wiederherstellung des ungestörten Energieflusses im Körper. Um das zu erreichen, werden von den EFTA Anwendern spezifische Meridiane bzw. Meridian Punkte am Kopf, Oberkörper und der Hand mit den Fingern geklopft oder massiert, während der Klient sich auf sein "Problem" konzentriert. Der Klient fokussiert sich darauf in dem er bestimmte Sätze während des Klopfens laut ausspricht.
Beim EFT könnte ein klassischer Beispielsatz lauten: „Auch wenn ich dieses oder jenes Gefühl in mir spüre, so liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz,“. Die Leitsätze beim EFTA sind sehr vielfältig und unterschiedlich, da wir hier mit Afformationen arbeiten. Ein Leitsatz könnte z. B. lauten: "Warum gelingt es mir immer besser mich auf meine Arbeit zu konzentrieren." Kontaktieren Sie mich zur Buchen des nächsten Seminars, um zu erfahren wie Sie in den folgenden Bereichen Ergebnisse erzielen.
EFTA kann zur Linderung folgender Symptome angewendet werden:
Migräne
Rückenbeschwerden
Hauterkrankungen
Potenzstörungen
Bluthochdruck
EFTA zur Verstärkung oder Verankerung von Glaubenssätzen
EFTA kann auch zur Verankerung oder Verstärkung von Glaubenssätzen, zur bewussten Fokussierung und Erreichung von persönlichen Lebenszielen oder zur Auflösung von Störfaktoren angewendet werden. Hierzu zählen folgende Aspekte:
Auflösung von Sabotagemustern
Lernblockaden
Verbesserung sportlicher Leistungen
Verlangen nach Süßigkeiten und anderen Substanzen
vor Publikum sprechen
Legen Sie vor dem Start auf einer Skala von 0 - 10 fest, wie stark ihr Schmerz ist. Prüfen Sie nach und nach, ob sich der Wert reduziert hat.
Anwendungsbeispiel und Vorgehensweise bei einer Selbstbehandlung
Diese nachfolgende Anleitung ist lediglich ein Vorschlag zur Selbstbehandlung.
Gerade wenn Sie an einer sehr belastenden oder traumatischen Situation aus Ihrer Vergangenheit arbeiten, könnten dabei extrem starke Emotionen auftreten. In diesem Falle sollten Sie das Thema nur mit einem erfahrenen EFTA-Anwender durcharbeiten.
1. Schritt: Was ist das Thema oder Gedanke
Finden Sie zunächst heraus, um welche Themen es geht. Sind es Themen, die die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft betreffen. Stellen Sie auch fest, ob Gedanken Störfaktoren auslösen. Hier einige Beispiele:
2. Schritt: Nehmen Sie wahr, wie es Ihnen geht
Denken Sie an das Thema, z. B. an die Mäuse. Benennen Sie nun, wie Sie sich jetzt fühlen oder früher gefühlt haben.
Bitte beachten Sie an dieser Stelle erneut, dass Sie zu jeder Zeit in der Eigenverantwortung sind. Um die Effekte und Auswirkungen der Klopftechnik zu bestärken ist es empfehlenswert, die Situation nicht allgemein,
z. B. „Meine Mutter hat mich oft geschlagen“, sondern spezifisch, zu benennen, beispielsweise so: "Meine Mutter wollte mich im Alter von 9 Jahren schlagen, als sie erfuhr, dass ich beinahe einen Autounfall verursacht habe" Stellen Sie nun, nachdem Sie die Situation oder den Gedanken ermittelt haben fest, was Sie jetzt spüren. Wenn Sie sich eine belastende Situation der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft ausgesucht haben, dann spüren Sie in sich hinein: Was spüren Sie dabei genau? In welchem Teil des Körpers ist der Schmerz oder die Emotion wahrzunehmen? Welche Emotionen kommen bei Ihnen hoch, wenn Sie daran denken? Wählen Sie diejenige Emotion aus, die Sie am stärksten belastet!
3. Schritt: Skalierung
Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Skala zwischen 0 und 10. Die Zahl 0 bedeutet, dass Sie überhaupt keine Belastung spüren. 10 Bedeutet, dass die Belastung am stärksten ist. Wie stark spüren Sie die von Ihnen ausgewählte Emotion bzw. Schmerz? Bitte notieren Sie für diese Emotion eine Zahl zwischen 0 und 10! Notieren Sie sich den Wert ggf. auf einem Zettel.
4. Schritt: Start - Einstimmung
Atmen Sie einige Male durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Denken Sie dabei an die von Ihnen ausgewählte Emotion. Nehmen Sie den Schmerz nun deutlich wahr! Beginnen Sie nun mit dem Klopfen an Punkt 1 (KP). Sagen Sie, während Sie klopfen bzw. weiter klopfen 3 Mal laut und deutlich folgenden Satz: “Auch wenn ich diese oder jene Emotion/Schmerz spüre oder diesen oder jenen störenden Gedanken habe, so liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin, voll und ganz!”
5. Schritt: Auf die Plätze fertig los. Bitte alle Punkte der Reihe nach durchklopfen
Während Sie sich auf die Emotion konzentrieren, klopfen Sie die Punkte 1 bis 18 der Reihe nach durch. Sagen Sie bei jedem Punkt 3 Mal immer wieder den zuvor genannten Satz. Alternativ sagen Sie den Satz pro Punkt nur 1 Mal und wiederholen alle Punkte drei Mal. Klopfen Sie die jeweiligen Punkte und Bereiche solange bis der Satz mindestens 3 Mal wiederholt worden ist. Klopfen Sie eher schnell als langsam, drei bis vier Schläge pro Sekunde sind ein guter Anhaltspunkt. Die Meridiane, auch Energieleitbahnen des Körpers genannt, sind spiegelbildlich auf beiden Körperhälften zu finden. Auf welcher Körperseite Sie mit dem Klopfen beginnen ist Ihnen überlassen. Es müssen nicht beide Körperseiten abgeklopft werden. Es kann auch nur eine Körperseite abgeklopft werden. Sie könnten, sofern es sich angenehm anfühlt, Punkt 3 (AB - Augenbraue) und Punkt 5 (UP - Unter der Pupille / UA - Unter dem Auge) auch auf beiden Körperseiten mit beiden Händen parallel und simultan klopfen. Nehmen Sie wahr, ob Sie beim Klopfen und Sprechen tief durchatmen können. Falls dies nicht der Falls ist, so halten Sie einen Moment inne. Spüren Sie sich und Ihren Körper. Atmen Sie 2 -3 Mal ganz bewusst durch die Nase ein und durch den Mund langsam wieder hinaus. Wiederholen Sie anschließend den Klopfvorgang.
6. Schritt: Handhabung Punkt 15
Punkt 15 nennt sich (HR / GA) Handrücken - Gamut-Folge bzw. 9-Gamut Punkt. Die Bezeichnung rührt daher, da hier 9 Teilschritte zu beachten sind. Beim klopfen dieses Punktes - klopfen Sie wie die anderen Punkte auch, mindestens 3 Mal - bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie den ausgewählten Satz bei den nachfolgenden Punkten 1-6 Sprechen wollen oder nicht wiederholen möchten. Der 9-Gamut-Punkt regt verschiedene Gehirnareale an und balanciert diese aus.
7. Schritt: Pause
Gönnen Sie sich eine Pause. Spüren Sie in sich hinein. Bleiben Sie einen Moment oder zwei nur bei sich und Ihrem Körper. Atmen Sie 2 – 3 Mal durch die Nase ein und durch den Mund langsam wieder hinaus.
8. Schritt: Neue Skalierung. Starten Sie erneut durch
Denken Sie wieder an die Situation und bewerten Sie erneut, wie stark Sie dabei jetzt die von Ihnen ausgewählte Emotion auf der Skala von 0 bis 10 spüren. Das ausgewählte Thema bzw. die Emotion dürfte in aller Regel weniger sein als zu Beginn! Notieren Sie sich den neuen Wert. So haben Sie einen direkten Vergleich. Wenn die Intensität der Emotion noch größer als 0 ist, dann klopfen Sie Punkt 16 (HK - Handkante / KP - Karate Punkt) und sagen Sie währenddessen drei Mal lauter und mit Nachdruck: “Auch wenn ich immer noch einen Rest von (dieser/jenen Emotion oder diesem/jenem Gedanken habe) spüre, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin, voll und ganz!”
9. Schritt: Weitere Emotionen bearbeiten
Wenn eine Emotion im Zuge des Klopfens weniger wird oder ganz verschwindet, drängen sich oft andere Emotionen in der Vordergrund oder tauchen jetzt erst auf. Wiederholen Sie die Schritte für jede andere belastende Emotion so lange, bis Sie keine Belastung mehr zu dem Thema spüren! Alternativ könnten Sie sich selbst etwas Zeit zum Nachspüren und Nachwirken geben. Sie könnten die Klopfvorgänge, je nach Wunsch, auch an einem anderen Tag fortsetzen. So könnte sich das ganze Thema und die damit verbundenen Emotionen erst einmal setzen. Genießen Sie die neu gewonnene Freiheit und den damit verbundenen Freiraum in Ihrem Inneren.
Überprüfen Sie Ihre Ergebnisse:
Meine Empfehlung: Gehen Sie sanft mit sich um. Bearbeiten Sie ein Thema nach dem anderen. Geben Sie sich Integrationszeit. Schenken Sie sich selbst die Zeit eine EFTA Sitzung wirklich wirken zu lassen, bevor Sie das nächste Thema angehen.
Ausbildungstermine, Veranstaltungsort und Rahmenbedingungen
Zeiten:
1. Tag: 09.30 Uhr - 18.00 Uhr. Anschließend Gruppen- und Einzelsitzungen möglich
2. Tag: 09.30 Uhr - 17.00 Uhr. Anschließend Gruppen- und Einzelsitzungen möglich
Mittagszeiten: 12.00 Uhr - 13.00 Uhr
Kaffeepausenzeiten: 15.00 Uhr - 15.30 Uhr
